Bei Ihrem lokalen Buchhändler

Lucs erster Fall "Retour" erscheint am 17. März 2017.

Luc à Paris

Die Librairie Allemande im 5e Arrondissement

Frankreich im Umbruch und mit so viel Optimismus - dank Macron, seinem Kabinett von Hoffnungsträgern und Experten - und dank eines Volkes, dass Aufbruch und Optimismus versprüht.

In diesen Zeiten aus der Grande Nation berichten zu dürfen, ist einfach wunderbar. Und meine Sendergruppe gab mir genau dazu die Möglichkeit - während der Präsidentschaftswahlen und zur zweiten Runde der Législatives.

Als die Arbeit am Samstag getan war, schlenderten mein Kameramann und ich noch eine Runde durchs Fünfte - und unser Blick fiel ins Schaufenster der Librairie Allemande, der einzigen deutschen Buchhandlung in Paris - nachdem die vorherige am Centre Pompidou seit Jahren geschlossen ist.

Im Fenster lag Luc Verlains erster Fall. Was für ein toller Moment. In Lucs Heimatstadt und in meiner Herzensstadt.

Im Gespräch mit der wunderbaren Buchhändlerin erfuhr ich, wie schlecht die Geschäfte gehen - und dass auch dieses Kleinod der deutschen Bücher in Frankreich kurz vor dem Ende steht.

Deshalb möchte ich Ihnen sagen: Wenn Sie in Paris wohnen oder dort Urlaub machen, dann schauen Sie einfach mal vorbei in der 5 Rue Frédéric Sauton, ganz nah an der Nôtre-Dame - und sorgen Sie dort für ein bißchen Umsatz. Vielleicht lässt sich das Ruder ja noch rumreißen.

Ich wünsche der http://librairieallemande.com viel Glück und Erfolg - und vielen Dank für die tolle Buchauswahl...

Manchmal werden Träume wahr

Luc hat einen Platz auf der Spiegel-Bestsellerliste abonniert

Es ist ganz einfach: Vor zwei Jahren habe ich nur davon geträumt, dass Commissaire Luc irgendwann einmal von EINEM Leser im Buchladen gekauft wird.

Es war beinahe unvorstellbar.

Und nun ist dieser Traum wahrgeworden. Und auf einmal läuft es, wie das so ist in Träumen, gleich ganz unwiderstehlich gut für diesen Commissaire.

Doch das Gefühl ist das Gleiche: Ich bin unwahrscheinlich stolz und dankbar und demütig über jede einzelne Leserin, über jeden einzelnen Leser, in Deutschland, Österreich und der Schweiz und im Aquitaine und in Paris - denn auch da gibts schon einige deutschsprachige Luc-Fans.

Dass es immer mehr Fans werden, erlaubt mir, den Aquitaine-Traum mit Luc Verlain weiterzuträumen. Und deshalb ist die Freude bei mir und beim Verlag Hoffmann und Campe riesig, über die SPIEGEL-Bestsellerliste.

Platz 15 in der ersten Woche, seitdem immer wieder in den Top 20, zuletzt Platz 17 und 18.

Vielen Dank Ihnen, liebe Leserinnen und Leser - wenn Ihnen "Retour" gefällt, dann sagen Sie es doch gern weiter. Denn die Urlaubszeit kommt ja erst.

Wenn Sie Luc noch nicht kennen - das sagt die Presse über den neuen Commissaire zum Verlieben:


»Luc Verlains erster Fall ist ein optimaler Einstieg für eine neue Krimiserie, an der nicht nur Freunde des französischen Savoir-vivre Gefallen finden.«
NEWS, 07.04.2017

»Alexander Oetker gelingt es mit Retour nicht nur, eine spannende Geschichte zu erzählen. Er erzeugt auch den unbedingten Wunsch, sofort in den Urlaub zu gehen.«
B.Z. am Sonntag, 10.04.2017

»Und am Ende schafft Alexander Oetker, dass man das Buch nicht enttäuscht in die Ecke wirft, sondern sich nach Sonne, Strand und vielleicht nach Teil 2 sehnt.«
Lisa Mahlke, Märkische Oderzeitung, 06.04.2017

»Ein unterhaltsamer Regionalkrimi mit vielen Pluspunkten auf der Wohlfühlskala.«
dpa, 04.04.2017

»Lebendig weiß Oetker die Sehenswürdigkeiten der Wein-Metropole zu schildern, lässt sein Publikum an den in Restaurants kredenzten Spezialitäten teilhaben.«
Main-Spitze, 03.04.2017

»Eine spannende Geschichte, die Land und Leute plastisch vorführt, mit einem Helden, der das Zeug zur Serienfigur hat.«
Volker Albers, Hamburger Abendblatt, 21.03.2017

»Dieses Buch macht Spaß. Seine Schwachstelle ist, dass es irgendwann endet. Glücklicherweise ist es Luc Verlains erster Fall. Ein zweiter wird folgen.«
Hubertus Volmer, n-tv.de, 20.03.2017

Vielen Dank allen Kolleginnen und Kollegen für die tollen Rezensionen.

 

Merci, Villa Herrmann

Die Angst des Autors vor Lesung No 1

 

Zuerst einmal: Merci, liebe Frau Trapp, lieber Herr Jansen. Tausend Dank. Wirklich. 

Und nun erkläre ich, warum.

Sie können sich nicht vorstellen, wie aufregend das ist. Natürlich: einmal ein Buch zu schreiben, ohnehin. Dann aber auch noch: Vor Menschen zu sitzen und aus eben diesem Buch, dass für mich ja eine deutlich größere Bedeutung hat, als für die "Noch-Nicht-Leser", daraus zu lesen.

Aber ich wollte es ja nicht anders. Hätte ja genauso unter Pseudonym schreiben können. Als Alexandre Oettinger oder so.

Doch was dann geschah, an diesem Abend in Ginsheim-Gustavsburg, kam dann doch unerwartet.

Dieses Ginsheim-Gustavsburg, zwischen Mainz und Frankfurt gelegen, in der Mainspitze, wirkt erstmal ein wenig wie gute deutsche Provinz. Ruhig, beschaulich, Kirche, Restaurant, Dorfplatz.

Doch was dieses kleine Örtchen an kulturellem Leben erlebt, sollte ich an diesem Abend zu spüren kriegen.

Nicht zuletzt dank der oben erwähnten Frau Trapp und Herrn Jansen. Und ihrer Buchhandlung in der Villa Herrmann. Eine wunderschöne Bauhaus-Villa, darin ein wunderbar sortierter Buchladen - und: sage und schreibe 90 Lesungen im Jahr.

Das sind zwei pro Woche. Und die beiden Buchhändler aus Leidenschaft holen nicht irgendwen. Sie holen Martin Walker, Constantin Schreiber, Lorraine Fouchet - und irgendwie waren sie auch auf die Idee gekommen, mich einzuladen.

Nun saß ich da. Am Tisch. Mit dem Weinglas. Und meinem Buch. Und immer mehr Gäste kamen. 50 waren es wohl am Ende.

Und dann las ich. Und wir diskutierten. Über Frankreich, über Marine Le Pen, über Genuss und Amour. Und die Ginsheimer, die Rüsselsheimer, die Mainzer, waren so freundlich, so herzlich, so einladend. 

Die Premiere war - ich mag es so nennen - schlicht wunderbar. Dank der wunderbaren Kulturfreunde in Ginsheim-Gustavsburg.

Und dank der Buchhändler Trapp und Jansen, die einfach lieben, was sie tun.

Merci et A+

Unglaublich...

SPIEGEL-Bestsellerliste: Platz 15 für Luc

Was für ein Gefühl:

Ein Debüt, dass mir so viel Spaß macht. Bei einem Verlag, der wohl jedem Autoren ganz viel Spaß macht. Und dann noch die Nachricht, dass dieses Debüt auch so vielen Lesern Spaß macht:

In seiner ersten Verkaufswoche geht "Retour: Luc Verlains erster Fall" auf die SPIEGEL-Bestsellerliste - und dann auch noch in die Top 20.

Platz 15 für Commissaire Luc Verlain und seine Retour ins Aquitaine.

Ich bin sehr dankbar und sehr demütig ob dieses großen Interesses an meinem Kriminalroman - und an Frankreich.

Merci, liebe Leserinnen und Leser. Merci, liebe Buchhändler. Merci, lieber Hoffmann-und-Campe-Verlag.

Wenn meine Sprachlosigkeit überwunden ist, gibt es hier mehr News zu Band II.

Herzlichst

Euer und Ihr Alexander Oetker

"Verliebt ins Aquitaine"

Blogger loben "Retour" in den höchsten Tönen

Was für eine Ehre ist das - schon wenige Stunden nach Veröffentlichung erscheinen die ersten Rezensionen zu "Retour: Luc Verlains erster Fall" - und zwar von Profilesern, die sich in unglaublicher Kleinarbeit und aus reinem Interesse wahnsinnig liebevolle Blogs aufgebaut haben. Und diese Buchblogger hat Commissaire Luc Verlain durch die Bank begeistert.

Aber lesen Sie selbst einige Auszüge.

Angelika, Bloggerin und Buchhändlerin aus Ruppichteroth (NRW) meint:

"Schon nach den ersten 50 Seiten war ich verliebt in die Aquitaine. Deine Beschreibungen von der Landschaft und dem Flair lässt mich glauben ich sei vor Ort. Luc mag ich von Anfang und ich kann ihn mir sehr gut vorstellen. Ich bin keine Krimiexpertin, doch ich kann sagen, ich habe Dein Buch, die Geschichte um Luc sehr gerne gelesen. Mich hat das Land und das „Savoir-vivre“ sehr angesprochen und dank Deiner wundervollen Beschreibung konnte ich für eine kurze Zeit an diesem wunderbaren Ort verweilen."

https://angelikaliest.wordpress.com/2017/03/17/tolles-debuet/

Svenja, Buchbloggerin aus Leipzig schreibt:

"Alexander Oetkers Debütroman Retour ist ein sehr gut umgesetzter Krimi der alten Schule, der von einem fantastischen Setting, einem sympathischen Ermittler und guter alter Detektivarbeit lebt. Der Einstieg war meiner Meinung nach etwas holprig, danach habe ich das Lesen aber absolut genossen - für mich erstklassige Unterhaltung."

http://svenjasbookchallenge.blogspot.de/2017/03/rezension-retour-luc-verlains-erster.html

Und Bloggerin Tanja aus Dresden meint:

"Der Kriminalfall ist sehr spannend. Die Tote hatte so einige Geheimnisse, die erst nach und nach ans Licht kommen und weitere Verdächtige ins Visier von Luc und seinen Kollegen (und des Lesers) rücken. Man hat also genügend Anhaltspunkte zum Miträtseln. Auch die Art und Weise, wie das Thema Fremdenhass und Lynchjustiz im Zusammenhang mit dem Fall behandelt wird, fand ich sehr gelungen. Alles in allem ist „Retour“ der vielversprechende Start einer neuen Krimireihe (der nächste Teil erscheint im März 2018) und macht Lust auf Frankreich, Sonne und noch viel Mee(h)r ..."

http://nichtohnebuch.blogspot.de/2017/03/retour.html

Das ist natürlich nur eine Auswahl, ein herzliches Merci allen Bloggern.

 

Enfin - Endlich...

Heute ist Lucs großer Tag

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der große Tag ist gekommen - besonders für mich als Autor: Heute erscheint mein Debütroman endlich - und nun können Sie mit Commissaire Luc Verlain Ihre Reise beginnen - ins wunderschöne Aquitaine und nach Bordeaux in Südwestfrankreich.

Zur Einstimmung darf ich Sie einladen zu einer kleinen Fernweh-Reise: